Ziel

Mit der Reihe «FOKUS JUGEND» beleuchten wir den Weg ins Leben aus unterschiedlichen Perspektiven, lassen verschiedene Fachrichtungen zu Wort kommen und bringen die Sicht unserer Jungen mit ein.

Zielpublikum

Der «FOKUS JUGEND» richtet sich explizit an Erwachsene, insbesondere Eltern von Kindern und Jugendlichen und ist ein Gemeinschaftsprodukt der evangelisch reformierten Kirchgemeinde des Solothurnischen Leimentals und der JASOL in Absprache mit den Elternräten des ZSL.

Vernetzt

Der Anlass wird durch den Verband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Kanton Solothurn im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Fokus Jung" unterstützt!

Fokus Jugend

Unterschiedliche Meinungen ohne Shitstorm?

Dieses Mal betrachten wir das Erwachsenwerden durch die Brille der Ethik. Dominik Schenker (FHNW) diskutiert paradoxe Umgangsformen im Internet und in der Gesellschaft.

Angeheizt durch Soziale Medien, werden Debatten vergiftet. Man muss nicht Bei-spiele aus den USA oder dem Brexit heranziehen: das bewusste übertreten von Anstandsregeln und Tabus als Diskussionsstil haben längst die Schweiz er-reicht. Unterstellungen oder gar offener Hass sind fast schon die Regel. Unanständigkeit wird mit medialer Aufmerksamkeit belohnt.

Gleichzeitig verschärfen sich Normen, wie man zu sprechen oder zu denken hat.

Wie können wir in der Familie, unter Freunden oder in der Öffentlichkeit unterschiedliche Meinungen diskutieren?

Das war der Fokus 2019

Der Anlass mit dem Titel "Alles was Recht ist", ist nun leider schon vorbei. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Gästen und hoffen ihnen hat die Präsentation von Peter Mösch mindestens so gut gefallen, wie uns. Für all diejenigen, die leider nicht dabei sein konnten gibt es unter folgendem Link die Powerpoint zum herunterladen: Rechtsfragen_Jugend_Und_Eltern

Das war der Fokus 2018

Alternativen zur Brüllfalle

Mit von der Partie an diesem Abend war zudem das Jugend Theater Jou Jetzä.Die jungen Schauspielerinnen haben das Thema "Brüllfalle" aus ihrer Sicht auf die Bühne gebracht. Gespielt haben sie eine Familie aus dem Leimental, deren Mutter (sorry Mammi) an den Fokus Jugend wollte. Beim Versuch die noch anstehende Hausarbeit an ihre Familie zu delegieren Scheiterte sie grandios an der Passivität ihres Mannes und der Bockigkeit ihrer Teenager.

Dominik Schenker Lic. sc. rel.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut Beratung, Coaching und Sozialmanagement, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

Prof. Peter Mösch

Peter Mösch kommt aus dem Fricktal. Er hat an der Uni Basel das Lizentiat in beiden Rechten erworben und an der FHNW eine Zusatzausbildung in Management von Nonprofitorganisationen absolviert. Als Professor für Sozialrecht an der HSLU ist er Verantwortlich für das Kompetenzzentrum Soziale Sicherheit.

Dr. Daniel Barth

"Damit sich in einer Beziehung nichts ändert braucht es immer zwei, ...


... damit sich in einer Beziehung was ändert braucht es nur eine/n"